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JU BRB: Extremisten schwächen – Demokratie stärken

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JU (Junge Union) Brandenburg an der Havel begrüßt Bundeswehrengagement

Zur Aussage von Heide Hauffe (Linke) über die Vortragsreihen der Bundeswehr erklärt der Kreisvorsitzenden der Jungen Union Brandenburg an der Havel, Ralf Weniger (30):  

„Unverantwortlich zeigt sich der Nachfolger von SED und PDS in ihrem neusten Affront gegenüber der Bundeswehr. Als Staatsbürger in Uniform leisten unsere Soldatinnen und Soldaten in allen Teilen der Welt Großartiges. Sie stehen dabei im Dienste von Freiheit, Frieden und Demokratie. Gerade deshalb ist unsere Bundeswehr so tief in der Gesellschaft verankert. Umso mehr Unverständnis zeigen wir gegenüber der Aussage von Frau Hauffe. In einer demokratischen Gesellschaft muss es unserer Bundeswehr erlaubt sein, diese Verankerung durch Vorträge und Informationsveranstaltungen zu erhalten. Eine Armee aus Fanatikern, Extremisten und Fremden konterkariert unsere Demokratie. Die Linkspartei, in der Tradition der Heldenverehrung wie von Mao, Che Guevara oder Lehnin, zeigt uns 23 Jahre nach der Wiedervereinigung deutlich ihr Demokratiedefizit. Als Brandenburgerinnen und Brandenburger stehen wir für Demokratie und  Toleranz. Als alte Garnisonsstadt ist Brandenburg an der Havel eng mit der Bundeswehr verbunden. Und so zollen wir jedem Staatsbürger in Uniform Respekt und Anerkennung für seine Dienste. Wir zollen Ihnen unseren Dank für Frieden, Freiheit und Demokratie.“   

 

Die Junge Union Brandenburg an der Havel unterstützt die Bundeswehr bei der Rekrutierung und Imagepflege in unserer Stadt. Als demokratisch verankerte Staatsbürger in Uniform tragen viele Soldaten tagtäglich Verantwortung für unser Land. Der Bundeswehr muss es zum Erhalt ihrer Vielfalt erlaubt sein, Vorträge und Werbeveranstaltung an jedem Ort durchzuführen. 

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